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Die rechte, wahre Kirche ist gar ein kleines Häuflein, hat kein oder gar wenig Ansehn, liegt unter dem Kreuze. Aber die falsche Kirche ist prächtig, blühet und hat ein schön groß Ansehen wie Sodom.

Martin Luther

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Am 20. Oktober 2013 wurde Burkhard Nitzsche als neuer Pfarrer in unserer Gemeinde eingeführt. 

Wir wünschen, dass unsere Gemeinde trotz ihrer schwierigen Situation für ihn eine neue Heimat wird und die Gemeindeglieder nach zweieinhalb Jahren Vakanz wieder zu einem Seelsorger ein Vertrauensverhältnis aufbauen können.

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Einführungsgottesdienst in Riesa

Einführung von Pfarrer Odrich in der Kirchgemeinde Riesa           am 3. März 2013 (Sonntag Oculi)

Pfarrer Odrich wurde feierlich von Superintendent Stempel in seinen Dienst in der Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde Riesa eingeführt. Im Anschluss an den Predigtgottesdienst in der schönen Klosterkirche erlebten wir ein überwältigend-freundliches Willkommen vom Kirchenvorstand über verschiedene andere Einrichtungen und der Katholischen Gemeinde bis hin zur Riesaer Oberbürgermeisterin. Danach lud das Kirchencafe mit köstlichem Kuchen und Kaffee zum Verweilen und kurzen Gesprächen ein. Nach diesem Tag hatten wir auf der Heimfahrt ein gutes Gefühl für die Arbeit in seiner neuen Gemeinde. Auch dieser Gottesdienst wird uns in Erinnerung bleiben. Danke Gunter Odrich! Wir werden wieder kommen.

Deine Graupa-Liebethaler Gemeinde

Geschenk des KV Riesa

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Sonntag Reminiscere (Erinnerung)

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Das Wetter lud nicht gerade ein, die Wohnung zu verlassen, dennoch war die Kirche Graupa gut gefüllt. Wer hier Kritik, Schuldzuweisungen oder einen Eklat erwartet hatte, wurde enttäuscht. Es war ein würdevoller „Auf-Wiedersehens-Gottesdienst“; auch Dank Pfarrer Schleinitz, der die plötzlich erkrankte Superintendentin vertrat und Pfarrer Odrich einen angemessenen Raum für seine Predigt ließ. Frau Krusche-Räder sei hier noch einmal gedankt, da sie trotz Widerstand diesen Gottesdienst erlaubte. Der alternative musikalische Rahmen passte so gut, dass der (erzwungene) Verzicht auf die Orgelbegleitung keinerlei Verlust darstellte. Im Anschluss gab es reichlich Kuchen, Kaffee, Tee und Obst. Pfarrer Odrich erinnerte in seiner Predigt daran, unseren Glauben auch „anzuwenden“ und das Leben in der Kirche und Gemeinde aktiv mitzugestalten; wir feiern 2017 das 500. Jahr vom Beginn der Reformation, denn sie ist (noch) nicht beendet. In unserer Evangelisch-Lutherischen Kirche existiert kein „Unfehlbarkeitsdogma“; jeder Christ macht Fehler vom Täufling bis zum Bischof. Auch Luther selbst machte Fehler. Als Christen sollten wir jedoch bereit sein, diese zuzugeben und zu vergeben. Und daraus lernen.

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Dieser Gottesdienst regte zum (Nach-)Denken an, man konnte etwas mitnehmen – und man wird sich daran erinnern.

(el-ma)

Hier noch das Begleitheft zum Gottesdienst:

Sonntag Reminiscere 2013

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Hier befinden Sie sich auf der Informationsplattform der „Initiative Graupa-Liebethal“. Diese Initiative ist die Interessenvertretung für Gemeindeglieder, die sich für den Verbleib unseres Pfarrers Gunter Odrich in der Kirchgemeinde Graupa-Liebethal einsetzten! (Mehr unter „KONTAKT“)

Wir wollen mit dieser Plattform das große Informationsdefizit in dieser Angelegenheit beheben und die Möglichkeit zum Meinungsaustausch schaffen.

Damit möchten wir zur Offenheit, Ehrlichkeit und zum Gelingen eines liebevollen Miteinanders in unserer Kirchgemeinde beitragen.

Bei Fragen oder Mitgestaltungswünschen wenden Sie sich vertrauensvoll an uns: initiative-g-l@gmx.de
                                                                              

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10 Antworten zu “Start

  1. Ein Stacheltier mit harten Borsten
    wie eh und je ist unser Torsten.
    Ja, kratzen, reimen, dichten, pieken
    hilft im guten Sinne siegen.

    Der Blick zurück macht fest und böse,
    verstärkt das Schuldigkeitsgetöse.
    Doch wenn wir reimen ohne Scheu
    kann Altes wieder werden neu.

    Neu gehört und neu verstanden
    alles , was wir einmal fanden
    am Glauben lob- und liebenswert,
    gilt noch immer unversehrt.

    Das muss doch bleiben über allem,
    dass wir unserm Herrn gefallen.
    Drum, was an uns liegt, bleibt’s dabei:
    wir sind freundlich, wir sind frei,

    kämpfen, lieben, leiden weiter,
    werden dadurch auch gescheiter,
    nur nicht bitter, lieber Gunter!
    Wir steh’n drüber und nicht drunter!

    Pfingstliche Grüße
    Dieter

  2. Sehr geehrter Herr Schönberg,

    zu Johanni war ich zur Bläserandacht auf unserem Friedhof. Eigentlich beschämend, dass neben den 10 Bläsern, die eine sehr gute Musik machten, nur 14 Kirchgänger anwesend waren, ausnahmslos alte, mir unbekannte Leute. Kein Kirchenvorsteher war gekommen. Muss das so sein? Sicher ist dies auch ein Ergebnis der Sprachlosigkeit des Vorstandes. Aber ebenso geschuldet der Tatsache, dass seit der Entbindung von Pfarrer Odrich in der Gemeinde sowohl im wöchentlichen Pirnaer Anzeiger als auch in dem Pirnaer Lokalteil der SZ keine Angaben zu kirchlichen Veranstaltungen in Graupa zu finden sind. Ich würde mir wünschen, dass dieser Mangel kurzfristig beseitigt wird und wenigstens über die Veranstaltungen informiert wird. Noch besser wäre es, wenn auch gleich noch der amtierende Pfarrer für die Gottesdienste mit benannt wird. Was soll ich in der Kirche, wenn ich nicht weiß, ob und welcher Pfarrer predigt. Sicher geht das nicht nur mir so.

    In dem Gespräch am 26.5.11 boten wir unsere Hilfe bei der Aufarbeitung offenen Aufgaben (Archiv, Friedhof) an. Da Sie sich bisher nicht gemeldet haben, scheint es ja gar nicht so schlimm mit der Misswirtschaft von Herrn Odrich auszusehen. Oder ist es vielleicht auch eine Form der Sprachlosigkeit des Vorstandes? Unser Angebot zur Überprüfung der Grabsteine steht weiterhin.
    In der Hoffnung, dass der Vorstand endlich auch nach außen aktiv wird, grüße ich Sie

    Gerd Döge
    21.7.2011

  3. Heinz Fundermann

    Brief an OLKR Lerchner wegen Presseartikel am. 7.Juli 2011 in der SZ
    Initiative Graupa-Liebethal

    Artikel vom 7. Juli 2011 in der Sächsischen Zeitung

    Sehr geehrter Herr Oberlandeskirchenrat Lerchner,
    mit großem Befremden mussten wir aus der Sächsischen Zeitung vom 7. Juli 2011 erfahren, dass das LKA unseren Pfarrer Gunter Odrich in den Wartestand versetzt hat. Damit wurde entschieden, dass Pfarrer Odrich in Graupa nicht mehr arbeiten darf und die Pfarrstelle unbesetzt ist.

    Für uns stellt sich die Frage, ob es üblich ist, die Kirchgemeinde über die Tagespresse zu informieren. Aus unserer Sicht wäre es selbstverständlicher gewesen und hätte mehr Wertschätzung gegenüber den Kirchgemeindemitgliedern gezeigt, wenn zuerst die Gemeinde über so einen wichtigen Sachverhalt Kenntnis erhalten hätte.

    Wir fragen uns, wer jetzt die Gemeinde wieder zusammenführen soll? Welche Lösungen bieten Sie uns an, um in der Gemeinde wieder ein Miteinander entstehen zu lassen?

    Im Auftrag der Initiative Graupa-Liebethal

    Gerd Döge Heinz Fundermann

    Nachrichtlich an:
    Herrn am Rhein, Regionalkirchenamt
    Superintendentin Frau Krusche-Räder,
    Herrn Schönberg, Kirchvorstand Graupa

  4. Heinz Fundermann

    Antwort des Herrn OLKR Lerchners am 15. Juli 2011:

    Schreiben vom 12. Juli 2011, hier eingegangen am 14. Juli 2011
    Sehr geehrter Herr Fundermann,
    sehr geehrter Herr Döge,
    vielen Dank für Ihren Brief.
    Auf Ihre Fragen kann ich Folgendes antworten:
    1. Natürlich ist es nicht üblich und auch nicht Stil des Landeskirchenamtes, dass Kirchgemeinden über
    Veranderungen durch die Presse informiert werden. Da bei uns die Zustandigen heute aus unterschied-
    liche Gründen nicht von mir befragt werden können, ich aber dann für einige Zeit im Urlaub sein werde,
    vermute ich, dass die Ablaufe folgendermaßen waren:
    • Das Landeskirchenamt hat einen Beschluss gefasst, der dann durch ein Schreiben an Superinten-
    dentin und den Kirchenvorstand mitgeteilt worden ist.
    • Die Presse hat regelmaßig angerufen, um über Sachstand Auskunft zu erlangen; vermutlich hat sie
    dies auch so Anfang Juli getan, um dann umgehend die entsprechenden Meldungen abzudrucken.
    2. Ihre zweite Frage scheint mindestens ebenso wichtig zu sein. In Kürze wird Herr Pfarrer Frank Seickel
    die Hauptvertretung übernehmen. Pfarrer Seickel ist ein erfahrener Pfarrer, der bisher seine Arbeit aus
    gezeichnet versehen hat. Gut wäre es, wenn die Kirchgemeinde Gemeindeberatung in Anspruch neh-
    men würde. In unserer Landeskirche gibt es gut ausgebildete Gemeindeberaterinnen und Gemeindebe
    rater, die Kirchgemeinden in schwierigen Situationen oft wesentlich helfen konnten. Das ist freilich ein
    Prozess, der nicht verordnet werden kann, sondern der nur dann gelingen kann, wenn sich die Beteiligten offen darauf einlassen.

    Mit freundlichen Grüßen

    • Da fragt man sich: wer sind die „Beteiligten“ und wer fragt, ob sie sich darauf einlassen!? Was ist mit der übrigen Gemeinde, die sich nicht „beteiligt“? Die Initiative äußerte schon mehrfach den Wunsch nach einer Mediation, wenn letztere noch nicht stattfand, liegt es am
      Kirchenvorstand bzw. dem Landeskirchenamt selbst!
      D.N.

  5. Guten Abend,
    zur Einstimmung, ich habe überhaupt keine Ahnung von Kirchenrecht, aber wenn ich mir die Beiträge auf dieser Seite durchlese kommen mir Zweifel am „Recht“!
    Recht hat hier scheinbar nur Der, der meint Recht zu haben. Aber ein Rechtsstaat, dem auch die Kirche angehört, sollte die Meinung der Mehrheit akzeptieren und dazu gehört auch ein Kirchenvorstand! Hört auf Eure Gemeindemitglieder! Also Herr Odrich Toi Toi Toi!
    MfG kfzte

  6. Sehr geehrte Mitglieder des KV

    Ein Jahr ist nun vergangen und von einem Bemühen um das Zusammenwachsen der Gemeinde kann ich nichts erkennen.
    Ich persönlich bin maßlos enttäuscht von unserer Christengemeinschaft. Hier wird der Mantel des Schweigens über alles Geschehene gebreitet und man möchte nur in die Zukunft sehen. Das ist meiner Meinung nach der falsche Weg. Selbst wenn Herr Odrich aus dieser Gemeinde geht, werden die Probleme noch nicht gelöst sein.
    Ein zerstrittenes Ehepaar hat nur eine Chance, wenn es über die Probleme spricht und diese klärt, eine Wunde muss von Grund auf heilen. Wenn sie nur oberflächlich heilt, kann sie aber weiter in die Tiefe gehen und noch viel größeren Schaden anrichten. Jeder Psychologe wird bestätigen, dass man Probleme nicht wegschweigen oder einfach ignorieren kann. Das ist keine gute Basis und Grundlage. Außerdem muss ich ja annehmen, dass es Gemeindemitglieder gibt, die aus persönlichen und privaten Gründen den Pfarrer wegmobben. Wer garantiert mir denn, dass soetwas mit dem nächsten Pfarrer nicht auch passiert. Vielleicht ist der nächste Pfarrer ja auch FKK-Anhänger oder er hat andere Laster. Einen Pfarrer zu finden, der es allen recht macht, wird schwer sein. Wie soll man denn aufeinander zugehen, wenn diese Differenzen nicht geklärt wurden. Bis heute gibt es keine klare Aussage, warum Pfarrer Odrich gehen muss. Auch wenn Pfarrer Odrich wirklich gehen muss, die Art und Weise, wie hier mit ihm umgegangen wird, befremdet mich sehr.

    Weihnachten…alle Menschen sind eingeladen zur Krippe zu kommen. So hören wir es jedes Jahr zu Weihnachten. Alle, ausnahmslos! In Graupa und Liebethal ist es nicht so. Pfarrer Odrich darf den Gottesdienst in unserer Gemeinde nicht mehr besuchen. Als ich das erfahren habe, konnte ich es nicht fassen. Jesus ist für alle da, er hat sich allen Menschen angenommen. Und wir Menschen nehmen uns das Recht heraus, jemanden den Zutritt, den Besuch der Kirche, des Gottesdienstes zu verwehren?
    Ich gehe dieses Jahr Heilig Abend arbeiten. Ich glaube, dass ist gut so. Bei den alten und pflegebedürftigen Menschen kann ich Gottes Botschaft, Liebe und Frieden eher spüren, als in unserer Kirche.

    Wir alle sind Christen. Jesus ist für unsere Sünden am Kreuz gestorben. Und wir sind nicht in der Lage, einander zu vergeben? Was hat Herr Odrich gemacht, was wir nicht vergeben können? Auf diese Frage finde ich einfach keine Antwort. Wir wollen gute Christen sein und bekriegen uns dermaßen? Ich persönlich bin bemüht, Gottes Wort nicht nur zu hören oder zu lesen, sondern auch danach zu leben. Es erschreckt mich zutiefst, wie Christen hier miteinander umgehen.
    Wir stempeln einfach jemanden zum Sündenbock, schieben ihm die ganze Schuld zu und verbannen ihn aus unserer Gemeinde. Und wenn er endlich weg ist, kann wieder Frieden in die Gemeinde einziehen. Wenn dass aber mal kein Trugschluss ist.
    Mit dem Gedanken, jemanden das Leben, die Existenz, einfach alles ruiniert zu haben, möchte und könnte ich nicht leben.

    Zum Schluss möchte ich noch sagen, dass ich gegen niemanden, ob „für“ oder „gegen“ Pfarrer Odrich Hass oder Wut empfinde. Auch ich mache Fehler und auch, wenn ich es nicht will, vielleicht fühlt sich durch meinen Brief wieder jemand gekränkt und verletzt. Es macht mich nur wahnsinnig traurig und verzweifelt: wir sind alles erwachsene Menschen, Christen, und wir schaffen es nicht respektvoll und tolerant miteinander umzugehen! Ich kann einfach nicht verstehen, warum jemand derart aus der Gemeinde verstoßen wird!

    Ich wünsche trotz allem ein schönes, friedliches und besinnliches Weihnachtsfest.

    Es grüßt ganz herzlich
    Susan Lober

  7. Liebe Mitstreiter, großes Lob für eure professionelle Website !

    Bei uns gibt es das gleiche Theater mit einem KV, der gegen die Gemeinde arbeitet und nicht aus dem Amt zu entfernen ist!

    Selbst gegen öffentliche Verleumdungen von KV Mitgliedern gegen
    den Pfarrer werden von der Kirchenhierarchie keine Maßnahmen
    ergriffen !
    Auf unserer Facebookseite ist das ganze unchristliche Trauerspiel
    dokumentiert:
    http://www.facebook.com/pages/Kirche-Burgholzhausen/243744709018582

    Grüße aus dem Taunus
    A.Hannappel

  8. Torsten Hüttenrauch

    Sehr geehrter Herr Hannappel!

    Mein Name ist Torsten Hüttenrauch von der Initiative Graupa Liebethal. Wenn Sie Redebedarf haben, könne Sie unsere Gruppe gern kontaktieren – unter initiative-g-l@gmx.de. Bitte lassen Sie uns kooperieren – damit wir diesem undemokratischen Gespunst mit Namen „Kirchenrecht“ den Garaus machen können.

  9. Regina und Gerd Döge

    Nun sind alle Veranstaltungen des lebendigen Adventskalenders 2012 schon Geschichte und bedingt durch einen vollen Terminkalender – Rentner haben niemals Zeit – konnten meine Frau und ich nur bei Kaltofens dabei sein. Eigentlich schade! Der Abend hat uns wieder gezeigt, dass der Adventskalender eine sehr schöne Art des Näherkennenlernens ist und eine gute Möglichkeit, um miteinander zu reden. Wir möchten uns ganz herzlich bei den allen Mitstreitern bedanken, denn der LAK ist unseres Erachtens eine gute Möglichkeit, die Gemeindearbeit zu fördern. Es war auch für den KV eine gute Möglichkeit, mit uns Gemeindemitgliedern zusammen zu kommen. Für das nächste Jahr wünschen wir uns wieder einen lebendigen Adventskalender nach dem diesjährigen Vorbild.
    Etwas betrübt sind wir allerdings, dass die Bläser sich in Birkwitz nur vor einem spärlich erschienenen Publikum produzieren konnten. Selbst unsere hier wohnenden Kichenvorstandsmitglieder und deren Angehörige waren nicht zu sehen. Dabei führt gerade das Blasen in der Adventszeit zu Besinnung und innerer Freude, fördert den Gemeinschaftssinn. Ein besonderen Dank den Bläsern!

    Wir wünschen Euch allen eine gesegnete Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in das Jahr 2013, so hoffen wir, bei voller Gesundheit.

    Regina und Gerd Döge

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